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Purismus de luxe: Dieser neue Hotel-Anbau zelebriert stilistische Simplizität und erdige Farbtöne auf 360 Quadratmetern
Das Hotel „Wiesergut“ hat jetzt einen neuen Anbau. Kurze acht Monate dauerte die Fertigstellung des minimalistisch gestalteten Berg-Lofts im Salzburger Land und lädt zur Entspannung
Hotel-Luxus-Suite in den österreichischen Bergen: In diesem gemütlichen Refugium lässt sich herrlich entspannen und auf das Wesentliche fokussieren.
Schneeweiße Gipfel, Tannen und Skipisten: Umgeben von den Kitzbüheler Alpen und den Hohen Tauern steht das Hotel „Wiesergut“ im Örtchen Hinterglemm im Salzburger Land. Das bereits 2012 errichtete
wurde nun um einen großzügigen Neubau erweitert. Bis dato bestand das „Wiesergut“ aus 17 Gutshof-Suiten, vier Garten-Suiten und drei Hideaway-Suiten – letztere Luxus Suite verfügt über einen eigenen Kamin, Whirlpool und Sauna im privaten Garten.
Drei neue Bereiche entstanden im Hotel Wiesergut: Das „BergLoft“, die „BergSuite“ und das „BergGym“ sind im Neubau
untergebracht.
Moderne Mimikry: Die Küche im Hintergrund verschwindet, sofern die Schiebetüren geschlossen sind, vollkommen in der Wand und ist als solche nicht zu erkennen.
Ton in Ton für die ultimative Entspannung. Alles im „BergLoft“ ist in erdigen Nuancen gestaltet, vermittelt Ruhe und höchste Qualität.
„Für uns bedeuten diese drei neuen, einzigartigen Lebensräume des ‘BergLoft’, der ‘BergSuite’ und des ‘BergSpa’ eine konsequente Weiterentwicklung unserer ‘Wiesergut’-Vision. Architektur und Design entsprechen unseren Gedanken und Werten. Wir möchten dem Ursprünglichen wieder eine Bühne geben und unsere Gäste einhundert Prozent
spüren lassen“, sagt Martina Kröll, die gemeinsam mit ihrem Mann Sepp das Hotel „Wiesergut“ führt.
Architektin Monika Gogl gestaltete mit ihrem Büro Gogl & Partner den Neubau mit den Luxus Suiten und dem Gym. Ihr Faible für Zeitlosigkeit, Purismus und edles Design zeigt sich in jedem Detail des „Wiesergut“-Hotels. Die Hotelerweiterung entstand in Hanglage, gegenüber vom bestehenden „BadHaus“, in dem ein
und ein Relax-Raum mit offenem Kamin untergebracht sind sowie ein beheizter Quellwasser-Outdoorpool angegliedert ist.
Im Badezimmer ist die Dusche zentral platziert, der Duschvorhang wurde, wie sämtliche Textilien im „BergLoft“, eigens für das Hotel angefertigt.
Lichtdurchflutete, hohe Räume, sehr viel Holz und so gut wie keine Farben machen das „BergLoft“ zu einem Ort, an dem man durchatmen und entschleunigen kann.
„Die Menschen sollen sich hier im besten Fall noch besser fühlen als Zuhause“, sagt Monika Gogl. „Die Ruhe und Ausstrahlung der Räumlichkeiten sollen die Bewohnerinnen und Bewohner täglich in eine neue Achtsamkeit versetzten, um den Wandel der Natur mit seinen Lichtspielen zu genießen und sich in ein sogenanntes ‘Slow’-Gefühl einzuschwingen. Wenn das gelingt, haben wir alle Kriterien, die gute Architektur erfüllen kann, erfüllt“, so die Architektin.
Im neuen Komplex befindet sich die 90 Quadratmeter große „BergSuite“ für bis zu vier Personen und das 140 Quadratmeter „BergGym“, ausgestattet mit modernsten Matrix-Fitnessgerätschaften. Das Gym können alle Hotelgäste benutzen. Darüber erstreckt sich auf 360 Quadratmetern das „BergLoft“ mit drei Schlafzimmern, Pool, Sauna, Fitnessbereich, Skiraum, Bikestation und einem verglasten Atrium, in dessen Zentrum ein Kirschbaum wächst.
Im unteren Teil des Neubaus sind das große Gym mit Glasfront und die „BergSuite“ für bis zu vier Personen untergebracht. Darüber erstreckt sich das großzügige „BergLoft“, in dem bis zu sechs Personen wohnen können.
Auf eintausend Metern Höhe entstand als Erweiterung des „Wiesergut“-Hotels das riesige „BergLoft“ mit dem beheizten und beleuchteten Pool.
Die stringente Fortführung des minimalistischen „Wiesergut“-Stils war eine willkommene Aufgabe für Architektin Monika Gogl: „Uns geht es um eine Architektur der Natürlichkeit, die Raum zur Verfügung stellt, wohnen und entspannen lässt. Eine Architektur, die Bedürfnisse vorausahnt und sie ohne großen Aufhebens erfüllt. Der Lichteinfall, das
, die Kraft der Räume und die Beziehung zur Natur schaffen Situationen, die täglich positiv überraschen. Zudem verändern die Jahreszeiten Perspektiven, Farben und Lichtkonstellationen am Material und im Raum maßgeblich.“
Die „BergLoft“-Räume sind hoch, mit Holz verkleidet und lichtdurchflutet. Ein feines Lichtkonzept mit vielen Spots und Oberlichtern kreiert im neuen, sogenannten „Secret Mountain Escape“ eine warme Atmosphäre bei maximalem Minimalismus. Hier ist nichts Überflüssiges, kein Element tanzt aus der Reihe. Von der in Indien handgefertigten
, über das Geschirr von Petra Lindenbauer, bis hin zu den Möbeln und Einbauten ist hier fast alles maßgeschneidert und eigens für das „Wiesergut“ geschafften.
Eines der drei Schlafzimmer im BergLoft verfügt über einen direkten Zugang zum 15 Meter langen, beheizten Privatpool, an den auch eine Sauna angegliedert ist.
Ein spektakuläres Wohngefühl soll das „BergLoft“ evozieren, das erfüllt sich bereits beim Ausblick auf die imposanten Berge. Die Architektin sorgte dafür, dass die Bauzeit des anspruchsvollen Projektes nur acht Monate betrug. Sie ist sich sicher, dass die beteiligten Handwerker mit Freude an der Arbeit waren und das heute in den Räumen spürbar ist. Monika Gogl begeistert sich zudem für die gelungene Weiterentwicklung der „Wiesergut“-Architektursprache, die sie kreiert hat. „Dieses puristische Raumgefühl in tiefer Verbindung mit der Natur, simpel und pur, die Ausstrahlung des
und auch des Betons, aber auch der innere Garten gefallen mir besonders“, sagt Monika Gogl und ergänzt: „Es freut mich, dass der Baukörper sich beinah unsichtbar in das bestehende Ensemble integriert und mit dem Bestand ein Ganzes bildet. Das ist natürlich auch auf die achtsame und feine Gartenplanung unserer Landschaftsplanerin Marion von Kutzschenbach zurückzuführen.“
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