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„Gucci Osteria“ in Tokio: Eins der derzeit coolsten neuen Restaurants bringt Japan und Italien auf einen Teller
Italienische Klassiker. Japanische Impulse. Gucci-Dekor. Was will man mehr? Im Shopping-Viertel Ginza eröffnet Sternekoch Massimo Bottura die dritte „Gucci Osteria“.
Willkommen in der „Gucci Osteria“ Tokio! Das opulente Entree des neu eröffneten Restaurants.
„Gucci Osteria“: Das Restaurant in Tokio vereint italienische Klassiker und japanische Impulse.
Manche Restaurants besucht man, um den Gaumen zu verwöhnen, andere eher um das Auge zu erfreuen. Die „Gucci Osteria da Massimo Bottura“ wird beidem gerecht: Hier sind der Stil von Gucci und die Küche des
italienischen Küchenchefs
, der durch seine
Osteria Francescana in Modena
weltberühmt ist, unter einem Dach vereint.
Mit 48 Sitzplätzen im Hauptsaal und 12 auf der Terrasse wird das neue Restaurant Mittagessen, Abendessen und Aperitivo „nach italienischer Art“ servieren.
„Gucci Osteria“ in Tokio: Das Restaurant eröffnete bereits im Oktober
Seit Oktober ist
Tokio
um eine kulinarische Sensation reicher: Auf der Speisekarte der neu eröffneten
Gucci Osteria Tokyo
finden sich Gerichte wie „Parmigiana Ramen“ oder „Milanese Wagyu“, die den Geist der Küche leicht erahnen lassen: italienische Tradition, abgewandelt durch Einflüsse der ebenfalls reichen japanischen Kulinarik.
Parmigiana Ramen mit Aubergine und Nudeln ist ein saisonales Cross-over zwischen italienischer und japanischer Küche. Es wird serviert auf Porzellan von Gucci Décor.
„Wie in Italien sind auch in Japan die Gerichte und die Lebensmittel so sehr mit der Kultur des Landes verbunden, dass die japanische Küche zu Recht zu einer der beliebtesten internationalen Küchen geworden ist“, sagt Massimo Bottura. „Japan hat einen besonderen Platz in meinem Herzen.“
Blick auf die Terrasse. Der Stern, ein wiederkehrendes Symbol im Interior des Restaurants, taucht auch hier im Mosaikboden auf.
Das Restaurant befindet sich im vierten und obersten Stockwerk des erst im April eröffneten Gucci-Flagshipstores Namiki im belebten Einkaufsviertel
Ginza
. Nach Florenz im Januar 2018 und
Rodeo Drive, Beverly Hills
im Februar 2020 ist es die dritte „Gucci Osteria“. Sie eröffnet in einem Land, das erst Anfang Oktober die Beschränkungen für Restaurants aufgehoben und seine Grenzen noch nicht wieder für Touristen geöffnet hat.
Antonio Iacoviello, Küchenchef der Gucci Osteria in Tokio.
Die „Gucci Osteria“ in Tokio ist Massimo Botturas erster Ausflug nach Japan
Für Drei-Sterne-Koch Bottura, der bei diesem Abenteuer von Küchenchef Antonio Iacoviello unterstützt wird, ist es der erste Ausflug nach Japan. Zusammen mit Iacoviello und Karime Lòpez, der mexikanischen Chefköchin der Gucci Osteria Firenze (die 2020 mit dem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet wurde), hat er ein kulinarisches Angebot entwickelt, das nicht nur ein verlockendes Beispiel für die gegenseitige Befruchtung kulinarischer Kulturen ist, sondern auch Botturas Klassiker nach Tokio bringt, zum Beispiel den Emilia Burger oder die Tortellini in Crema di Parmigiano Reggiano. Auch eine Hommage an die lange Freundschaft zwischen Bottura und Marco Bizzarri, dem CEO von Gucci, findet sich unter den Gerichten. Natürlich gibt es auch eine große Auswahl an Weinen (350 Positionen), Cocktails und Snacks für einen Aperitivo nach italienischer Art, der auf der Terrasse serviert wird.
Eines der Desserts, Mirtilli Anmitsu, auf einem Gucci-Décor-Teller.
Die Einrichtung ist eindeutig von der
Florentiner Gucci Osteria
inspiriert: Anspielungen auf die Renaissance, eine leuchtende Grünpalette, Marmortische und Korbstühle sowie Tapeten von Gucci Décor, darunter der Chinoiserie-Druck „Tian“, der in Kombination mit Spalier-artigen Wandelementen an einen Wintergarten erinnert. Der Standort in Tokio hebt sich allerdings durch einzigartige Elemente ab, etwa durch den Holzboden, der von Hand mit einem Muster bemalt wurde, das von Antiquitäten aus der Sammlung von Kreativdirektor Alessandro Michele inspiriert ist, durch den Stern als wiederkehrendes Schmuckelement und einen Raum für
private dining
mit ebonisierter Holztäfelung – dieser „Room of Mirrors“ ist hinter Schiebetüren verborgen und mit antiken Spiegeln aus Europa ausgestattet. Und der Genius Loci? Kommt auch zu seinem Recht: Aus dem verglasten Turm hat man Namiki-dori-Straße und ihre Lindenbäume im Blick.
Der private Raum bietet Platz für acht Gäste und ist mit antiken Spiegeln und der „Radura“-Tapete aus der Gucci-Décor-Kollektion geschmückt.
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