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Hotel-Erweiterung: Hannes Peer setzt mit seinem Loft „Spazio 46“ in Meran erfrischende Kontraste
Als Matteo Thun vor 20 Jahren das Hotel „Pergola“ in Algund entwarf, setzte es neue Standards in Südtirol. Nun antwortet Hannes Peer mit einer zeitgenössischen Erweiterung: dem kleinen, feinen Loft „Spazio 46“
Der Südtiroler Architekt Hannes Peer erweiterte das Hotel „Pergola“ um ein modernistisches Loft, das mit zahlreichen Design-Klassikern eingerichtet ist.
Gerade erst stellte er in New York sein neues Hotel „The Manner“ vor, da meldet sich
schon mit der nächsten Neuheit. Im Meraner Land hat der Architekt das „Spazio 46“ entworfen, eine Erweiterung des „Pergola“-Residenzhotels von
. Es ist das erste Projekt des Wahlmailänders in seiner Heimat
und grenzt sich deutlich von der Meraner Hölzchen-Bauweise ab, die im Schatten von Thun zusehends um sich gegriffen hat. Mit seinen scheinbar schwebenden Vorsprüngen erinnert Peers modernistischer Bau in Hanglage eher an ein
in den Weinbergen.
Das Loft ist Teil des Hotels „Pergola“ in Algund im Meraner Land und bietet Platz für bis zu zwei Personen. Pro Nacht ab 650 Euro, inklusive Frühstück. In der hauseigenen Bodega gibt’s außerdem Marmelade und Olivenöl aus der Toskana, Spaghetti oder Käse von der Algunder Sennerei. pergola-experience.it
Beauftragt hatte ihn Karin Innerhofer, die das
, das ihre Eltern vor 20 Jahren aufbauten, heute führt. „Sie hat lange im Ausland gelebt und suchte jemanden, der
kennt, aber nicht hier lebt“, sagt Peer, den seine Kunden nicht nur für seinen guten Geschmack schätzen, sondern auch für seine profunden Kenntnisse der globalen
Im Bad treffen dunkler Naturstein und geöltes Holz aufeinander und schaffen somit eine wahre Wohlfühloase im designbestückten Loft.
Hinter dem Bad fügt sich das Bett unmittelbar an den holzvertäfelten Raumteiler an. Durch die offene Raumgestaltung ist das Loft trotz der vielen hölzerne Verkleidungen sehr lichtdurchflutet und hell.
Entsprechend weltläufig gestaltet sich das Interieur der 80-Quadratmeter-Suite in Peers neuem Erweiterungsbau, der mit Rooftop-Pool und
daherkommt. Mit der ihm innewohnenden Leichtigkeit streift der Designer munter durch die Epochen. Staffiert das
ohne jede Volkstümelei mit rauem Mörtelputz, silbrig-weißädrigem Gneis sowie Nussbaum in Form von Täfelungen und sinnlichem, gerundetem Mobiliar zu einer Art
Südtiroler Stube aus, dann füllt er sie mit
aus Paris und
, Skulpturen seiner Mutter Ursula Huber und einem Vintage-Bouclésofa von Vladimir Kagan aus New York.
Rustikal international: Mit seinem Loft gibt Hannes Peer der Südtiroler Stube ein weltläufiges Upgrade. Stein, Holz und Stoffe sind ein Fest für Augen und Hände.
Warme Hölzer, erdige Farbtöne und helle Design-Möbel schaffen eine gemütliche und doch moderne Stimmung.
Aus regionalen Materialien entstehen international geprägte Designelemente
Das Material und die Kunsthandwerker kamen aus der unmittelbaren Nachbarschaft, die Inspiration aus aller Welt. „Luxuriös, aber bodenständig; rustikal, aber international“, erklärt der Designer seinen Ansatz und zitiert Mailands internationalen Stil der 60er-Jahre, den
prägten. „Mir ist wichtig, dass ein Raum mehrere Ebenen besitzt; dass alles überlagert, stratifiziert ist.“ Ein Novum in
, das Schule machen dürfte. Das Mobiliar auf offener Fläche ist flexibel, um wechselnden Vorlieben der Gäste Rechnung zu tragen. Raumhohe Fenster verleiben sich die Weinberge ein, und wer es tatsächlich schafft, den Blick vom Raum zu lösen, wird merken: Auch die
kann sich hier sehen lassen.
Ein hölzerner Sichtschutz sorgt im äußeren Spa-Bereich für viel Privatsphäre und ermöglicht trotzdem eine Aussicht auf die grünen Weinberge um das Loft herum.
Auf der Terrasse ist man vor neugierigen Blicken geschützt und kann ungestört die Aussicht über die umgebenden Weinberge genießen.
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