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Haus im Garten
Im Kvadrat-Headquarter im dänischen Ebeltoft hat Künstler Roman Signer ein rotes Haus gebaut. Das hat zwar kein Dach, bildet aber einen wunderbaren Kontrast zur dänischen Landschaft.
Rot trifft Grün: „Als ich die Landschaft gesehen habe, dachte ich an ein kleines, rotes Haus“, erklärt Roman Signer.
-CEO Anders Byriel liebt zeitgenössische Kunst. So sehr, dass er bereits Olafur Eliasson bat, ein Kunstwerk für das Kvadrat-Headquarter im dänischen Ebeltoft zu entwerfen; 2012 installierte der Künstler fünf Spiegel in Ellipsenform, die an kleine Seen erinnern, weil sie den Himmel spiegeln. Ein anderer, der es Byriel besonders angetan hat, ist der Schweizer Roman Signer. „Ich liebe seine Arbeit, sie ist menschlich und witzig zugleich“, meint Byriel. Signer, Jahrgang 1938, ist dafür bekannt, Objekte in die Luft fliegen zu lassen.
„Es muss schön sein, es zu beobachten, wenn es sehr stark regnet.“
Nun hat Roman Signer für Kvadrat eine Arbeit geschaffen, die ausnahmsweise auf dem Boden bleibt. „House“ heißt der kleine Bau, der nun auf den Feldern hinter dem Kvadrat-Bürogebäude in kräftigem Rot einen Kontrast zur dänischen Landschaft bildet. Nur ein Dach hat „House“ nicht, jedenfalls kein sichtbares – Signer hat die Form einfach gespiegelt und auf den Boden des kleinen Hauses verlegt. Wie ein Trichter fängt „House“ nun also Regenwasser auf, das durch eine Regenrinne aufs Feld fließt. „Von weitem sieht es aus, als wäre das Haus eine Ruine ohne Dach“, erklärt Roman Signer, der seine Aktionsskulpturen noch bis zum 13. August in der
zeigt. „Wenn man näher kommt und durch das Fenster schaut, kann man sehen, dass es ein Dach gibt, nur ist es innen und umgekehrt. Es muss schön sein, es zu beobachten, wenn es sehr stark regnet; wie das Haus das Regenwasser sammelt und es herausfließt. Aber du brauchst einen Regenschirm, das Haus gibt dir keinen Schutz!“
Im Inneren verbirgt sich ein umkehrtes Dach, das Regenwasser auffängt und ableitet.
„House“, Roman Signer für Kvadrat, 2017.
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