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Fusion aus Alt und Neu: Restaurant „Margarete“ in Kreuzberg
Flat White im mondänen 20er-Jahre-Ambiente? Wir stellen Berlins stilvolle Neueröffnung vor: das Restaurant „Margarete“.
Melange aus gestern und heute: Im Restaurant „Margarete“ ergänzte das Architektur- und Design-Studio Karhard aus Berlin den großen Tresen aus Emaille, tintenfarbene Stühle und eine reflektierende Lichtinstallation zum altehrwürdigen Interieur.
Das Restaurant „Margarete“ im traditionsreichen Deutschlandhaus hat ein neues Gesicht.
Schon seit hundert Jahren werden in den Räumen des Restaurants „Margarete“ in Kreuzberg Gäste bewirtet. Nun brachte das Architektur- und Design-
Studio Karhard
Frische und Zeitgeist in den opulenten Gastraum. „Margarete“ ist das Restaurant des Dokumentationszentrums für Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung im Deutschlandhaus, dessen schmuckvolle rote denkmalgeschützte Sandsteinfassade an längst vergangene Zeiten erinnert.
„Margarete“ heißt das neue Restaurant im Dokumentationszentrum für Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung. Namensgeberin ist die Großmutter des Betreibers, die als junge Frau aus ihrer schlesischen Heimat vertrieben wurde.
Glatte, kühle Oberflächen wie Emaille und Aluminium treffen an der Bar auf warmes Holz und geschmeidiges Leder. Das schmuckvolle Art déco-Rückbuffet und die alte Holztreppe wurden zur Renovierung aufwändig ausgebaut.
Saloncharakter: Seit hundert Jahren prägt das elegante Interieur aus dunklem Holz die Räume, die nun von Studio Karhard eine Frischekur erhielten.
Spannungsvolles Nebeneinander
Innen fallen die opulenten Wandvertäfelungen, das
Art déco
-Rückbuffet und die geschwungene Treppe aus dunklem Holz auf, die behutsam restauriert wurden und dem Restaurant „Margarete“ den eleganten Charme der Zwanzigerjahre verleihen. Zum schweren, dunklen Holz ergänzten Karhard helle
Tische
und Oberflächen im zeitgenössischen Look, die das Setting auflockern.
Viele Originalelemente blieben erhalten und wurden behutsam ins zeitgenössische Interiordesign integriert.
Aufwändig war der Emaillierungsprozess der Theke, den die Teams von Studio Karhard und vom Restaurant aktiv begleiten konnten.
Den gesprenkelten Tresen aus Emaille ließ das Studio in aufwändiger Handarbeit in Thüringen fertigen. Über der Bar schwebt die von Designer
Georg Hobelsberger
entworfene Lichtinstallation „Shiny Brooches for Margarete“ aus poliertem Aluminium und reflektiert das Interieur.
Glänzender Glamour: Das polierte, reflektierende Aluminium der Pendelleuchte „Shiny Brooches for Margarete“ setzt einen modernen Kontrast zum dunklen Holz.
Das Farbkonzept: dunkle Töne, gebrochenes Weiß, viel Holz
Farblich changiert das Innere des Raums zwischen Dunkelbraun, gebrochenem Weiß und einem dunklen Blau, das die Designer „Tintenklecks“ nennen. Mit dem blauen, samtweichen
Velours
der Barhocker wollen Alexandra Erhard und Thomas Karsten von Karhard an „Omas Couch“ erinnern.
Tintenblau und edel: Die Barhocker mit Lehne stammen von Møbel Copenhagen. Ihre weiche Oberfläche erinnert an Sofas der 20er-Jahre.
Vor dem wandhohen Vorhang nehmen die Gäste auf Sesseln mit Boucléstoff in Knötchen-Haptik von &Tradition Platz.
An die Familiengeschichte von Betreiber Franco Mey knüpft das Konzept des
Restaurants
an verschiedenen Stellen an. Seine Großmutter, die aus ihrer schlesischen Heimat vertrieben wurde, inspirierte ihn nicht nur zu einigen Gerichten auf der Karte – sie ist auch Namensgeberin des neuen Restaurants „Margarete“.
Ästhetisch wie kulinarisch treffen im Restaurant „Margarete“ Tradition und Zeitgeist aufeinander. Auch die Speisen sind eine Hommage an die namensgebende Großmutter des Betreibers.
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