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维也纳萨赫酒店(Hotel Sacher)丨奥地利维也纳丨皮埃尔 伊夫·罗雄,BWM 建筑事务所(Erich Bernard)

2023/12/24 00:00:00
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Über behutsame Renovierungen und Familientraditionen: Das sollten Sie über das „Hotel Sacher“ wissen
AD wollte mehr über das Traditionshaus „Hotel Sacher“ in Wien erfahren und sprach mit der Eigentümerin und Geschäftsführerin Alexandra Winkler über die faszinierende Geschichte des familiengeführten Fünf-Sterne-Hotels.
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„Hotel Sacher“ in Wien: Für unsere Serie AD Flying Visits sprach AD mit Eigentümerin und Geschäftsführerin Alexandra Winkler über die faszinierende Geschichte der berühmten Sacher-Torte, behutsame Renovierungen und die Arbeit in der Hotellerie.
Als der 16-jährige Franz Sacher 1832 für den erkrankten Küchenchef des Fürsten Metternich einsprang, entstand die wohl berühmteste Schokotorte. Seine Kreation aus Schokolade und Marmelade als Glasur, die er Sacher-Torte nannte, wurde weltweit beliebt. „Bis heute wird die einzigartige Torte in 34 Schritten nach dem Originalrezept von Hand angefertigt", erzählt die Eigentümerin und Geschäftsführerin des Hotels Alexandra Winkler. Mit bis zu 360.000 Torten und rund einer Million kleinen Sacher-Würfeln pro Jahr bleibt die Torte ein unverzichtbares Merkmal des Erbes.
Doch die Geschichte der Sacher-Familie reicht weit über die Entstehung der Torte hinaus – 1876 eröffnet der Sohn des berühmten Patissiers, Eduard Sacher, das Luxushotel “Hotel Sacher“ im Herzen Wiens. Die Torte wird zum Wahrzeichen des Hauses. Nach seinem Tod prägt seine Ehefrau Anna Sacher, einst Verkäuferin aus dem zweiten Bezirk, das
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Das Haus besteht aus sechs Gebäuden. Die Zimmer und Suiten sind nach Komponisten benannt, deren Namen in goldener Schrift an den Türen stehen.
Im Interview: Alexandra Winkler (Eigentümerin und Geschäftsführerin des „Hotel Sacher“) über Familientraditionen und behutsame Renovierungen
AD: 2015 gab es einen Generationenwechsel im Hause Sacher. Ihre Mutter übergab das Ruder an Sie, Ihren Mann Matthias Winkler und ihren Bruder, Georg Gürtler. Wussten Sie schon immer, dass Sie in die Hotellerie gehen möchten?
Alexandra Winkler: Ich hatte schon immer großes Interesse an der Hotellerie. Als mein Vater verstarb, waren mein Bruder und ich noch minderjährig. Daher hat er meine Mutter testamentarisch dazu verpflichtet, die Sacher Betriebe stellvertretend für uns zu führen und das hat sie großartig und sehr erfolgreich gemacht. Da mein Vater mehrmals verheiratet war, aber nur aus seiner ersten Ehe mit meiner Mutter Kinder hatte, war klar, dass die Verantwortung irgendwann mal an uns Kinder übergehen wird. Einrichtung hat mich schon immer fasziniert. Vielleicht wäre ich, wenn mein Vater noch leben würde, in die Architektur gegangen. Aber diese Frage hat sich für mich dann nie gestellt.
Wie haben Sie sich auf diese Position vorbereitet?
Nach meiner Ausbildung im Tourismus, wo ich nebenbei im Vienna Marriott gearbeitet habe, war mein ursprünglicher Plan, Wirtschaft zu studieren. Letztendlich habe ich mich jedoch anders entschieden und besuchte eine Fachhochschule für Tourismus und Wirtschaft. Dann habe ich im Ausland gearbeitet, darunter im St. Regis in New York, im Eden Roc in Cap D’Antibes, und Hongkong – wo es mir weniger gut gefiel (lacht). Aber ich wusste schon immer, dass ich langfristig nach Wien zurückkehren möchte.
Welche Vor- und Nachteile sehen Sie bei der Führung eines familiengeführten Hotels im Vergleich zu großen Hotelketten?
Vorteile sind sicherlich die schnellen Entscheidungsprozesse innerhalb der Familie. Im Gegensatz zu großen Konzernen, bei denen Entscheidungen oft die Zustimmung von übergeordneten Instanzen erfordern, haben wir einen Familienbeirat. Dort kommen wir zusammen, um wichtige Entscheidungen zu treffen. Unser Leitgedanke dabei ist, langfristig zu denken – wir denken in Generationen. Das Sacher besteht aus sechs verschiedenen Häusern und da hatten wir öfter den Fall, dass wir bei Umbauten oder Renovierungen auf etwas Spezielles stießen, z.B. eine historische Stuckdecke aus dem Jahr 1881. Während Konzerne oft budgetorientiert denken und sich möglicherweise vor gewissen Investitionen scheuen, versuchen wir, langfristig sinnvolle Entscheidungen zu treffen, selbst wenn der Nutzen nicht sofort offensichtlich ist.
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In einer Wohnzimmeratmosphäre gestaltet, besticht die „Blaue Bar“ im „Hotel Sacher “ mit dunkelblauen Brokatwänden, funkelnden Kristallleuchtern und üppig gepolsterten Sofas.
Wann war die letzte Renovierung?
Wir renovieren eigentlich permanent. Der letzte große Umbau fand 2005 statt. Wir erweiterten den Eingangsbereich, verkleinerten angrenzende Räumlichkeiten wie das Restaurant „Rote Bar“ und das „Café Haus“ zugunsten eines großzügigeren Empfangsbereichs. Zusätzlich haben wir zwei Stockwerke hinzugefügt. Seitdem gab es kontinuierliche Renovierungen, beispielsweise wurde das gesamte erste Stockwerk vor vier Jahren renoviert.
Wie wählt Ihr Architekt:innen für geplante Umbauten aus?
Bevor wir uns für diesen umfassenden Schritt entschieden haben, haben wir uns verschiedene Architekt:innen angesehen. Letztendlich fiel unsere Wahl auf Pierre-Yves Rochon, weil er eine faszinierende Herangehensweise hatte. Von Anfang an betonte er, wie wichtig es für ihn sei, die Stadt und die Geschichte unseres Hauses zu verstehen. Viele Architekt:innen neigen dazu, ihre eigene Handschrift auf ein Gebäude zu setzen. Für uns war es jedoch entscheidend, jemanden zu finden, der das Haus versteht und die guten Elemente bewahrt, während er gleichzeitig eine zeitgemäße Note einbringt. Genau das hat uns an Pierre überzeugt.
Wie bewahrt man bei Renovierungen den historischen Charme des Hauses?
Als wir unseren ersten Stock renoviert haben, haben wir durch Zufall einen wunderschönen Wandstuck gefunden, der total übermalt war. Wir haben dann die Farbe vorsichtig abgelöst und darunter Medaillons entdeckt. In Zusammenarbeit mit dem Bundesdenkmalamt restaurierten wir die Decke zurück in ihren ursprünglichen Zustand, der nun in unserer Präsidentensuite zu bewundern ist. Ebenso fanden wir in einem Raum unter einem Teppich einen wunderschönen alten Parkettboden, den wir erhalten und restauriert haben. Obwohl nicht alle Zimmer in der Suite den historischen Boden haben, sorgten wir dafür, dass alles harmonisch zusammenpasst. Es sind solche Entdeckungen und Entscheidungen, bei denen eine Familie möglicherweise anders agiert als ein Konzern.
2019 engagierten Sie Erich Bernard vom Wiener Büro BWM Architekten für mehrere Umbauten – welche seiner Eigenschaften oder Ansätze haben Sie besonders überzeugt?
Ich habe Erich Bernard bei einem Abendessen kennengelernt, wir sprachen über Architektur, das Sacher und er zeigte mir einige seiner Projekte. Er hat beispielsweise das Geschäft für Köchert umgebaut, ein weiteres Familienunternehmen aus Wien. Da dachte ich mir, wenn sie sich für Erich entscheiden, sollte ich mir ihn genauer anschauen
(lacht). Deshalb ist ein Austausch für mich von großer Bedeutung – das Gefühl, dass der Architekt uns wirklich versteht und worum es uns geht. Nämlich die DNA des Hauses zu erhalten. Erich ist unglaublich wandelbar und das schätze ich sehr.
Wie integrieren Sie österreichische Elemente in der Inneneinrichtung, um eine authentische Erfahrung für die Gäste zu schaffen?
Als wir uns dazu entschieden haben, unsere Beletage im ersten Stock komplett zu renovieren, haben wir uns intensiv damit auseinandergesetzt, wie Bäder im typischen Sacher-Stil aussehen könnten. Natürlich kam Carrara-Marmor infrage. Wir wollten jedoch noch weiter gehen und unsere Verbundenheit mit Wien betonen. Also sind wir ins historische Museum gegangen, haben uns den Boden dort angesehen und bestimmte Elemente davon aufgegriffen. Diese haben wir in den Vorraum des Badezimmers integriert, indem wir schwarzen und weißen Marmor verwendeten. Damit unterstreichen wir erneut unsere Verbindung zur Stadt Wien. Das Sacher war seit seiner Gründung im Jahr 1876 stets ein Hotel – im Gegensatz zu vielen anderen Wettbewerbern in Wien, die früher Palais oder Herrenhäuser waren und erst später zu Hotels umgebaut wurden. Unsere Geschichte als Hotel seit Anbeginn ist daher einzigartig.
Welches ist Ihr Lieblingszimmer?
Mein Favorit ist definitiv unsere Präsidentensuite. Für mich verkörpert sie die perfekte Verbindung zwischen der historischen Atmosphäre des Sachers und modernem Flair. Ich persönlich liebe Naturtöne wie Beige und kombiniere sie gerne mit einer zusätzlichen Farbe. In diesem Fall ist es das charakteristischen Sacher-Rot, das in der Suite verwendet wird.
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Aus nahezu jedem Raum bietet sich ein fantastischer Blick auf die Stadt Wien.
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Die Präsidentensuite im Hotel Sacher.
Tradition trifft Moderne: Die Herausforderung, historisches Erbe und zeitgenössisches Design zu vereinen
Wie balancieren Sie die Bewahrung der historischen Atmosphäre des Hotels mit modernen Designaspekten, um den Ansprüchen zeitgenössischer Gäste gerecht zu werden?
Wir haben viele Antiquitäten und eine umfangreiche Bildersammlung, die unser historisches Erbe betonen. Wo wir jedoch versuchen, zeitgemäß zu sein, sind die technologischen Anforderungen. Auch bei den Möbeln – selbst wenn wir historische Stücke haben – glaube ich, dass durch die Verwendung moderner Stoffe eine gelungene Verbindung von Altem und Neuem entsteht. Das ist es, was wir anstreben. Ein weiteres Beispiel sind unsere elektrifizierten Lüster. In unserer Beletage haben wir lange darüber diskutiert, wie der Lüster aussehen soll und wie wir traditionell und dennoch modern bleiben können. Das führte dazu, dass wir den ursprünglichen Lüster interpretierten und ihn mit LEDs modernisierten. Wir streben stets danach, Tradition und Moderne auf harmonische Weise zu verbinden.
Wie hat die Geschichte Ihrer Familie das Design beeinflusst?
Ich glaube, das ist irgendwie gelernt. Man wächst damit auf. Es gibt keine klaren Regeln, aber das ist etwas, was man irgendwie in seiner DNA spürt und hat. Meine Mutter hat mich sicherlich sehr geprägt, weil sie sich immer sehr mit Einrichtung beschäftigt hat. Es gab immer Architekturzeitschriften bei uns, es lagen immer irrsinnig viele Stoffkollektionen bei uns rum. Irgendwie bekommt man das fast mit der Muttermilch mit. Wahrscheinlich habe ich auch daher diese Leidenschaft dafür entwickelt.
Gibt es viele Kunstwerke aus vergangenen Zeiten, die noch im Hotel zu erhalten geblieben sind?
Wir haben noch sehr viele Werke von früher, die wir im gesamten Haus präsentieren. Anna Sacher war eine herausragende Persönlichkeit und liebte es, bekannte Künstler um sich zu haben. Ihr Bruder war an der Akademie der Bildenden Künste tätig, was bedeutet, dass sie engen Kontakt zu vielen Malern pflegte. Es gab einige Künstler, bei denen sie betonte, dass sie keine einfachen Bilder, sondern wahre Kunstwerke wollte. Wir hatten einmal Bill Marriott zu Besuch, und als wir ihn nach der Führung fragten, was ihm am besten gefallen habe, antwortete er: die Kunst.
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Gästen steht neben dem „Grünen Salon“ und der „Blauen Bar“ auch eine „Rote Bar“ zur Verfügung.
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Rudolf von Weyr/Franz von Matsch: Herme aus dem Speisesaal des Palais Dumba, 1899.
Können Sie uns ein herausragendes Kunstwerk nennen, das eine besondere Geschichte oder Bedeutung hat? Ein Stück, über das ich besonders glücklich bin, ist eine weibliche Herme, die wir geerbt haben. Sie stehen links und rechts vor unserer grünen Bar. Diese beiden Lampenträgerinnen sind Teil der Sammlung Belvedere und stammen aus dem Palais von Nikolas Dumba. Solche Objekte machen mich einfach stolz, weil man ihre Geschichte förmlich spüren kann.
Gibt es besondere Herausforderungen, die mit der Pflege und Erhaltung der historischen Inneneinrichtung des Hotels verbunden sind, und wie gehen Sie damit um? Wenn man historische Bilder oder Möbelstücke besitzt, erfordert dies natürlich eine gewisse Sorgfalt und Aufmerksamkeit. Es beginnt mit der Schulung unserer Reinigungskräfte, wie sie solche Stücke pflegen müssen. Man kann beispielsweise keine antiken Gemälde einfach mit einem feuchten Tuch abwischen. Das stellt schon eine Herausforderung dar. Einmal ist einer Herme ein Finger abgebrochen. Doch glücklicherweise haben wir ein erfahrenes Team von Restauratoren, das sich um diese Belange kümmert.
Wann ist die beste Zeit für einen Besuch im „Hotel Sacher“? Weihnachten ist eine wundervolle Zeit, um das Hotel Sacher zu besuchen. Es hat etwas Magisches an sich und ruft bei jedem Erinnerungen an die Kindheit hervor. Ich besuche regelmäßig die Christmasworld Messe in Frankfurt, um mir Inspirationen für unsere Weihnachtsdekoration zu holen. Ich finde, wenn ein Hotel während dieser Zeit besonders geschmückt ist und den Gästen die Möglichkeit bietet, in eine ganz andere Welt einzutauchen, dem Alltag zu entfliehen und einfach abzuschalten, dann ist das etwas Wunderbares – etwas, das wir auch im Sacher bieten wollen. Diese Magie ist zu Weihnachten sicherlich am intensivsten spürbar.
Nochmal zurück zur Sacher-Torte: Was macht sie so einzigartig im Vergleich zu anderen Torten? Die Sacher-Torte ist zu einem Synonym für Schokoladentorten geworden. Ihre Einzigartigkeit liegt darin, dass die erste und einzige Original-Sacher-Torte ausschließlich aus unserem Hause stammt und auch markenrechtlich geschützt ist. Das Originalrezept wird nach wie vor von Hand zubereitet. Die Sacher-Torte ist ein regelrechter Botschafter für Wien. Ich glaube, sie wird in einem Atemzug mit Wahrzeichen wie dem Stephansdom oder der Spanischen Hofreitschule genannt. Die Sacher-Torte ist einfach untrennbar mit Wien verbunden, und Wien wiederum ist untrennbar mit dem Sacher verbunden.
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Der renommierte Künstler Robert Longo hat die 16. Ausgabe der "Sacher Artists’ Collection" entworfen.
Jedes Jahr bemalen ausgewählte renommierte Künstler:innen das berühmte Holzkistchen der Original Sacher-Torte. Was steckt hinter der Artists‘ Collection?
Kunst und Kultur waren immer schon sehr eng mit dem Sacher verbunden. Bereits als Anna Sacher das Hotel geführt hat, waren bekannte Künstler:innen stets in unserem Haus zu Gast – und das ist bis heute so. Im Jahr 2009 haben wir die Sacher Artists Collection unter dem Motto „Genießen für den guten Zweck“ ins Leben gerufen. Seither wird jedes Jahr das berühmte Holzkistchen von namhaften Künstler:innen in ein einzigartiges Kunstwerk verwandelt. Dabei gehen 100% der Erlöse an ein soziales Projekt.
Zuletzt: Welche Sehenswürdigkeiten in Wien würden Sie als absolute Must-Sees empfehlen?
Wien bietet so wahnsinnig viel. In der Nähe des Sacher-Hotels befindet sich die Albertina, bekannt für die großartige Sammlung Batliner. Ebenfalls empfehlenswert ist die Albertina Modern für zeitgenössische Kunst. Die Wiener Staatsoper ist ein Muss, genauso wie das Schloss Belvedere mit Klimts weltberühmtem Gemälde „Der Kuss“. Schloss Schönbrunn ist ein weiteres Highlight, ebenso wie der majestätische Wiener Stephansdom.
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Das „Hotel Sacher“ ist seit Generationen eine feste Größe in der Wiener Landschaft und genießt auch international hohes Ansehen.
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