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Tadao Ando entwarf dieses Reise-Juwel in Kyoto: das Hotel „Shinmonzen“
Lange musste man auf das neueste Projekt von Tadao Ando und Rémi Tessier warten. Nun öffnet das „Shinmonzen“ nach zehn Jahren Bauzeit endlich seine Tore.
Star-Architekt Tadao Ando gestaltet das Hotel „Shinmonzen“ in Kyoto.
Ein ganzes Jahrzehnt brauchte es, um das
Hotel
„Shinmonzen“
zu vollenden. Für das Projekt beauftragte der Hotelier Paddy McKillen, Inhaber der
„Villa La Coste“
in der Provence, keinen Geringeren als den berühmten
Architekten Tadao Ando
, der mit dem Hotel ein echtes Juwel entwarf. Wo Kirschbäume inmitten von hundertjährigen Trauerweiden üppig blühen, entstand eines der schönsten Bauwerke in der traditionsreichen Stadt Kyoto.
Inspiriert von der japanischen Kunst der Gastfreundschaft und des Wohlwollens, dem
omotenashi
, soll das „Shinmonzen“ genau diese Werte verkörpern. So kleidete Rémi Tessier die Wände der Innenräume zum Teil mit dem Holz der japanischen Zypresse aus, das vorwiegend für die
onsen
, die japanischen Heißwasserpools, verwendet wird. Zudem finden sich Kunstwerke von Louise Borgeois oder Damien Hirst sowie Keramiken von Takayuki Watanabe in den neuen Suiten, die allesamt den Ausblick auf den Fluss Shira teilen. Und ein Highlight für die Feinschmecker unter den Reisenden: Im Hotel eröffnen demnächst eine von der Architektin
Stephanie Goto
gestaltete Konditorei und ein Restaurant, die beide von dem französischen Chefkoch Jean-Georges Vongerichten geführt werden sollen.
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