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Waldhotel in Südtirol: So erweiterte Designer Harry Thaler das „Miramonti“ um drei neue Holzhäuschen
Nahe Meran wohnen Gäste mit reduziertem Luxus, viel naturbelassenem Holz und spektakulärer Aussichten in die Natur – das sind die drei neuen Häuser des „Miramonti“-Hotels
Wunderbar waldig und wohnlich: In den gemütlichen Räumen des neuen Monti House spielt die Natur die Hauptrolle.
Wenn weniger mehr ist: Dieses Waldhotel in Südtirol ist fast nur aus Holz gestaltet.
Zwischen Almen, Wäldern und idyllischen Bergpanoramen liegt das Örtchen Hafling in Südtirol, das den Beinamen „Sonnenterrasse Merans“ trägt und vor allem bekannt ist als Heimat der gleichnamigen Pferde. Mitten in dieser ländlichen Abgeschiedenheit steht das 5-Sterne Waldhotel „
Miramonti
“, das der Südtiroler Designer Harry Thaler nun um drei neue Häuschen erweiterte.
Stilvolles Wald-Zuhause mit reduziertem Luxus: Das naturbelassene Fichtenholz gibt im Monti House den Ton an und vermittelt mit den Rundungen angenehme Gelassenheit.
Rund dreihundert Meter vom „Miramonti“ entfernt, direkt am Waldrand gelegen, ist das neue Monti House ein Ort der Erdung für Geist und Seele. Inspiration fand der junge Gestalter in der Geschichte des Hotels, das einst als kleines Berggasthaus mir nur drei Zimmern begann. Heute verfügt das Waldhotel in Südtirol über 44 „Kokons“, also unterschiedlich gestaltete Suiten. Das neu erbaute Monti House konzipierte
Harry Thaler
als drei miteinander verbundene und zugleich individuelle Holzhäuser in Ständerbauweise, die jeweils Platz für drei bis fünf Personen bieten.
Ob am Esstisch oder auf der großzügigen Terrasse: Beim Frühstücken über die bewaldeten Berghänge zu schauen ist der perfekte Start in den Tag.
Umgeben von Holz schläft es sich im Monti House besonders entspannt.
Die Natur als Hauptdarstellerin
„Aus Respekt gegenüber der vorgefundenen Natur wurde nur minimal in das Gelände eingegriffen und die Architektur des Monti House so gut wie möglich den Gegebenheiten des Hanges angepasst“, erklärt Harry Thaler. Die drei neuen Gebäude erinnern stilistisch an die traditionelle Architektur der in
Südtirol
typischen
Waldhütten
. Von außen sind sie mit dunkelbraunen Fichtenbrettern verkleidet und auch innen dominiert Holz als fast einziges Material.
„Die Ruhe des Waldes und die Kraft des Steins spiegelt sich in allen Räumen der drei Häuser wider“, sagt Harry Thaler. Er verwendete naturbelassene, heimische Fichte, die den Wohn- und Schlafbereichen Geborgenheit und Kraft verleiht. Das Fichtenholz harmoniert mit dem vulkanischen Gestein Porphyr, das ebenfalls lokal gewonnen wurde und in Bädern und Küchen einen rötlichen Touch ergänzt.
Jedes Element ist hier ein Einzelstück denn Designer Harry Thaler entwarf – von der Keramik über Möbel, Leuchten und Einbauten – hier so ziemlich alles selbst.
Rötliche Nuancen: Dem Badezimmer verleiht das vulkanische, lokal gewonnene Gestein Porphyr Abwechslung und einen natürlichen Farbhauch.
Maximal individualisiertes Interieur
Wiederkehrende, sanfte Rundungen an Tischen,
Leuchten
, Stühlen und Einbauten bilden einen angenehmen Kontrast zur Geradlinigkeit der Architektur und nehmen dem reduzierten Setting die Strenge. Ob Sessel, Bett, Vasen oder Keramiken – das gesamte Interieur entwarf Harry Thaler exklusiv für das Monti House aus hochwertigen und
nachhaltigen Materialien
.
„Das minimalistische Interieur bildet den perfekten Gegenpart zur opulenten Natur vor den bodentiefen
Fenstern
“, findet Harry Thaler. Und in der Tat, die Ausblicke auf die Wiesen und Wälder, die Kirche von St. Kathrein, die Meraner Texelgruppe und das Etschtal sind die Highlights des Monti House.
Zeitlose Stoffe und Möbel aus Fichtenholz verleihen dem Wald-Zuhause Wärme und Wohnlichkeit.
Ästhetik, die aufatmen lässt: Nichts als Holz, Stein und Stoffe in Naturfarben prägen das Interieur des Monti House.
Raffiniert und nachhaltig
Um den Lichteinfall in den Räumen zu maximieren, drehte Harry Thaler die drei architektonischen Volumen um hundertachtzig Grad. Diese Ausrichtung bringt die traditionelle Form der Häuser zur Geltung und die Photovoltaikanlage auf dem Dach in die optimale Position. Unter dem Monti House und in den Porphyr-Felsen hinein konzipierte Harry Thaler eine Tiefgarage. Sichtbar ist die allerdings kaum, da die üppige Vegetation die Einfahrt optisch verdeckt.
Eingebettet in die Stille der Haflinger Natur, ist das Monti House direkt am Waldrand gelegen und bietet idyllische Ausblicke aufs Bergpanorama.
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