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Hotel in Wien: Das „Amauris Vienna“ ist ein Grand Hotel mit Boutique-Flair
Wie man Tradition mit dem Heute verbindet, zeigt das Hotel „Amauris Vienna“. Hier sind die Gäste von einem gelungenen Interior, Kunst und Kulinarik umgeben
Das „Amauris Vienna“ reiht sich als Fünf-Sterne-Boutique-Hotel in den Kärntner Ring in Wien.
Am Kärntner Ring in
Wien
gibt es so einige Grand Hotels. Da wäre das „Hotel Imperial“, ein Stückchen weiter in Richtung Wiener
Staatsoper
das „Bristol“ und nahe dem Wiener Stadtpark das „Ritz-Carlton“. Seit Februar 2023 reiht sich nun auch das „Amauris Vienna“ in die Liste der Luxushotels der
Wiener
Prachtstraße ein. Doch ist das „Amauris Vienna“ kein Grand Hotel im klassischen Sinne. Und schon gar keine übergroße Bettenburg. Vielmehr setzt das Fünf-Sterne-Haus auf Individualität und Persönlichkeit und könnte somit glatt als schickes Boutique-Hotel durchgehen. Nur eben auf Grand-Hotel-Niveau.
Die Dachfenster des historischen Stadtpalais wurden nachträglich eingebaut – über Nacht, da untertags die Straßenbahn fahren muss.
Das „Amauris Vienna“ vereint Design und Kunst
Fast zwei Jahre wurde das Stadtpalais aus dem 19. Jahrhundert in engster Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Hoppe + Partner renoviert. Das Ziel: Luxus, Design und Kunst unter einem Dach verschmelzen zu lassen. Das Ergebnis sind 62 prächtige Zimmer und Suiten, die allesamt Elemente des Jugendstils mit Einflüssen des Art déco und zeitgenössische Designstücke kombinieren. Dazwischen findet sich im gesamten Hotel eine Vielzahl an Kunstwerken, die ausnahmslos der Sammlung der Eigentümerfamilie entstammen. Dabei sticht im Gesamtbild ein Schmuckelement besonders hervor: der glänzende Marmor, mal weiß, mal grün, mal blau, mal rot. Ganze 160 Tonnen wurden für die Wiedereröffnung des „Amauris Vienna“ verbaut, wobei alleine eine einzelne Zimmertür 150 Kilogramm wiegt.
Die grifflosen Marmortüren lassen sich über einen Sensor öffnen.
In den Zimmern verbinden sich Elemente des Jugendstils mit Art déco und zeitgenössischen Designklassikern.
Verdunkelte Spiegel sind ein wiederkehrendes Stilelement und lassen die Räume optisch noch größer erscheinen, als sie tatsächlich sind.
Die zahlreichen Kugelleuchten sehen aus wie kleine Wolken und kennzeichnen den Weg zur Opera Suite.
Das „Amauris Vienna“ hat einen Spa-Bereich und Fitnessraum
Auch wenn das „Amauris Vienna“ weitaus weniger Zimmer und Suiten umfassen mag als seine Hotel-Nachbarn, so spart es in keiner Weise an Annehmlichkeiten. Die Pflegeprodukte kommen vom Label Acqua di Parma, durch die Räume weht ein eigens kreierter Raumduft, und der Fitnessraum wurde mit hochwertigen Geräten von TechnoGym ausgestattet. Und dann wäre da noch der
Spa-Bereich
des Hauses mitsamt Pool, Sauna und Ruheraum, ja sogar einen Eisbrunnen gibt es hier.
Das Dach über dem Außenpool lässt sich in den Sommermonaten zurückfahren.
Doch wäre das „Amauris Vienna“ kein Wiener Hotel, würde es nicht mindestens genauso viel Wert auf die Kulinarik legen. So serviert das Restaurant „Glasswing“ mit angrenzender Bar und Bistro traditionelle österreichische Küche – aber mit Pfiff. Heißt: Die Krautfleckerl kommen mit Kimchi und Sesam, die Käsespätzle werden mit Miso verfeinert, und Gugelhupf gibt es in grüner Variante mit Matcha gebacken. Historisch und doch modern, puristisch – das ist das „Amauris Vienna“ durch und durch.
Die Kunst im „Amauris Vienna“ stammt aus der privaten Sammlung der Eigentümer.
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