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Kreishaus Hameln-Pyrmont Hameln
2002-2005
© Svenja Bockhop, Berlin
© Svenja Bockhop, Berlin
© Svenja Bockhop, Berlin
© Svenja Bockhop, Berlin
© Svenja Bockhop, Berlin
© Svenja Bockhop, Berlin
Projekt
Kreishaus Hameln-Pyrmont
Ort
Hameln
Architekt
HASCHER JEHLE Architektur, Berlin
in Arge mit
dsw Architekten und Ingenieure
Dröge Sänger Walter GbR, Berlin
Bauherr
Landkreis Hameln-Pyrmont, Hameln
Realisierung
2002-2005
WB
2. Preis und Auftrag, 2001
BGF
14.350 m²
Von der einprägsamen Altstadtstruktur in Hameln ausgehend, entwickelt sich das Kreishaus als zusammenhängende Reihe von Einzelbauten, die sich zu einem angrenzenden Park öffnen. Auf der Parkseite orientiert sich das Gebäude zu einem naturnah angelegten Gewässer, welches gleichzeitig als zentrales Gestaltungselement und Versickerungsfläche fungiert. Zur Straße hin arrondiert der Neubau das heterogene Umfeld neu, dabei formen die Sitzungs- und Besprechungsräume eine markante Rundung, die dem Straßenraum dynamisch folgt.
Eine zentrale, zweiseitig erschlossene Eingangshalle, die sich über alle Ebenen erstreckt, ist Anlaufstelle und Empfang der Besucher des Kreishauses. Ein breiter Längsflur erschließen die fünf jeweils viergeschossigen Gebäuderiegel. Die Halle ist, wie das gesamte Gebäude, öffentlich zugänglich und dank der transparenten Fassaden ist eine Orientierung im Haus leicht möglich. Eine offene Stahltreppe führt vom Foyer direkt zum Sitzungssaal und den Besprechungsräumen. Die publikumsintensiven Bereiche wurden generell in den beiden unteren Geschossen angeordnet.
Die günstige Orientierung des Baukörpers gewährleistet eine optimale Solarenergienutzung. Im Sommer können die Büroräume über thermoaktive Decken, die mit Grundwasser gespeist werden, gekühlt werden. Das gesamte Gebäude wird natürlich be- und entlüftet. Auch nachts können die Öffnungsflügel für die Lüftung genutzt werden, da sie durch vorgehängte Glaselemente vor Regen geschützt sind.
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