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HPI haus der physik
campus aktiv
im sinne des prachensky masterplans wird die campusachse um ein neues plateau erweitert und mit einem reichhaltigen repertoire an aktivitäten gefüllt. durch programmatische verdichtung und inhaltliche aufladung wird ein attraktiver und aktiver universitätscampus geschaffen. basierend auf einem einfachen system entstehen flexibel bespielbare freiraumfelder mit starker formaler identität und unterschiedlichen charakteren.
Das plateau setzt sich in den gebäuden durch transparente fugengeschoße fort und unterstreicht somit die horizontale gliederung der baukörper - die darüber liegenden gebäudevolumen scheinen zu schweben. eine rythmische abfolge von längeren und kürzeren fassadenfronten begleitet und rahmt die mitte. U- und S-förmige baukörper verweben sich mit der umgebung und generieren dabei buchten oder wie beim haus der physik einen kaskadenartigen luftraum als kommunikatives zentrum. durchlässigkeit und sichtverbindungen in querrichtung bleiben dabei immer erhalten. schleifenförmige rundwege etablieren ein räumliches netzwerk, welches im einklang mit einer zeitgemäßen organisationsform von innovativer spitzenforschung steht.
die kaskaden als große aula bilden das herz des HPI, ein ort des lernens und des austausches für studierende. zwischen den treppenläufen befinden sich offene lerninseln und daran angelagert die allgemeinen bereiche für die lehre. innerhalb der klaren struktur werden weitere abwechslungsreiche begegnungszonen hervorgehoben. ob forumsbistro, orangerie oder grüner hof, jeder ort ist durch besondere räumliche qualitäten gekennzeichnet.
fertig
land
AUT
ort
innsbruck
grösse
44.700 m
2
auftraggeber
projektleitung
dominik bertl
team
philip baumann
adriana böck
klaus ladstätter
jonathan paljor
bauphysik
ingenieurbüro p.jung
haustechnik
bauklimatik gmbh
landschaftsarchitektur
kieran fraser landscape design
modellbau
modellwerkstatt gerhard stocker
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