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Von München bis Stuttgart: Im Juni 2023 erwarten Sie zahlreiche spannende Ausstellungen, Eröffnungen und Events.
285 Galerien aus 36 Ländern erzählen vom Klimawandel, der Genderdebatte, von Dekolonialismus, Krieg, kultureller Vielfalt, künstlicher Intelligenz. All diese Themen und weitere spannende Aspekte stehen bei der noch bis Sonntag geöffneten Art Basel 2023 im Fokus. Das große Kunstspektakel in der Schweiz ging auch dieses Jahr wieder an den Start und vereint Kunstbegeisterte, Galerist:innen, Künstler:innen, Kurator:innen sowie Sammler:innen aus aller Welt. Doch der Blick bleibt aktuell nicht nur an Basel hängen. Sowohl international als auch national, von München über Berlin bis Stuttgart, gibt es im Juni einige neue Ausstellungen, Eröffnungen und Events, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten.
Diese Kunstausstellungen und Eröffnungen dürfen Sie im Juni 2023 nicht verpassen
Die Bildhauerin Anna Bogouchevskaia stammt ursprünglich aus Moskau, aber lebt schon seit 1994 in Berlin. Genau hier werden deshalb auch in der Ausstellung „Shouldn’t be gone“ der Werkstattgalerie Hermann Noack die neusten Werke der Künstlerin gezeigt, die sich mit der permanenten Veränderlichkeit des Wassers befassen – und seiner plastischen Darstellung in allen Aggregatzuständen. Skurril? Fantastisch! Denn die Formationen wirken in ihren knalligen Farben wie aus einem Comic. Die Skulpturen sind noch bis zum 15.7. in Berlin zu sehen.
Rätselhaft, skurril und wunderschön: Das ist Anna Bogouchevskaias Skulptur „Drachenhöhle“.
Jochen Littkemann
„Luft, Wasser und Land“, in diesen drei Welten bewegen sich die Zeitmesser der Schweizer Uhrenmanufaktur Breitling. Genau das wird auch am neuen Store spürbar, der vor kurzem in der Münchner Innenstadt eröffnet wurde. Auf über 260 Quadratmetern im Industrie-Loft-Look kann man nun die filigransten Uhren-Neuheiten bestaunen.
Im Herzen Münchens öffnete Breitling seine neue Boutique – inklusive eigener Bar und Lounge.
Courtesy of Breitling
Für seine berühmten, leuchtend gelben Bodenarbeiten sammelte Wolfgang Laib Blütenstaub oder schafft in langwieriger Bearbeitung Skulpturen aus Bienenwachs. Alles, was der Künstler tut, geschieht im Einklang mit der Natur. Seit Ende der 1970er-Jahre wirft er Fragen auf, die unseren fragilen Lebensraum betreffen – und somit nicht aktueller sein könnten. Eine Auswahl an Reishäusern, Zikkurats und Blütenstaubfeldern ist seit 15.6. in Stuttgart zu sehen.
Bis 5.11. in Stuttgart: Wolfgang Laibs Zikkurats „Es gibt keinen Anfang und kein Ende“, von 1999-2001.
Courtesy of Wolfgang Laib
Alles begann mit einer Erkältung, die sich Helmut Newton 1970 zuzog. Denn so ließ sich seine Frau June die Handhabung von Kamera und Belichtungsmesser erklären und fotografierte 1970 an seiner Stelle in Paris ein Werbebild für die französische Zigarettenmarke „Gitanes“ – der Beginn einer großen Karriere. Die Helmut Newton Stiftung gibt seit 2.6. und anlässlich des Geburtstags von June Newton, die unter dem Pseudonym Alice Springs arbeitete, einen Einblick in das Schaffen der großartigen Fotografin.
Seltene Aufnahme: Ein Selbstporträt von Alice Springs, der Frau von Helmut Newton, gemeinsam mit Schauspielerin Sirpa Lane, Paris 1970.
© Helmut Newton Foundation
Von Dekorations- und Bezugstoffen über Polstermöbel und Betten bis hin zu Teppichen und Teppichböden – bestaunen, fühlen und erleben kann man all die exquisiten Stoffe, Möbel und Co. der Jab Anstoetz Group im Münchner Flagship-Showroom schon länger. Neu ist das Gewand, in das der Store nun gekleidet ist. Die verschiedenen Raumszenarien sorgen dabei für Inspiration, die man auch im eigenen Zuhause umsetzen kann.
Neu eingekleidet: Der Münchner Jab-Anstoetz-Store erscheint nun in neuem „Look and Feel“.
Courtesy of Jab Anstoetz
Nehmen Sie Platz! Küchenchef Benjamin Chmura und Chef-Pâtissier Maxime Rebmann kredenzen nämlich nun im Tantris Maison Culinaire, das für beste Sterneküche und höchsten Genuss in München steht, ein ganz besonderes „Dîner au Passe“. Dabei dürfen Gäste an einem Tisch in der legendären Küche Platz nehmen und neueste Kreationen kosten. Eine Führung, die hinter die Kulissen blicken lässt, gibt es auch. Buchbar ab 4 bis max. 6 Personen, für 750 Euro pro Person inklusive Weinbegleitung.
Beim Dîner au Passe wird direkt in der Tantris-Küche unter der Leitung von Küchenchef Benjamin Chmura gespeist – ein besonderes Erlebnis.
Maximilian Ostermeier
Als Namensgeberin des neuen Hotels am Tegernsee gilt Caroline von Baden, die Ende des 18. Jahrhunderts nach Bayern kam und die erste Königin des neu proklamierten Königreichs wurde. Am Tegernsee soll sie ihr Glück gefunden haben. Auch das „Caro & Selig“ soll für Gäste ein Ort voller glücklicher, besonderer Erinnerungen sein – dafür sorgt allein schon die 380 Quadratmeter große Dachterrasse „Ni Bar“ mit Blick auf die Alpen und den fußläufig erreichbaren See.
Das neue „Caro & Selig“ (Marriott Autograph Collection)-Stadthotel bietet einen atemberaubenden Blick von der hauseigenen Dachterrasse auf den Tegernsee.
Petra Stadler
Helle Holzelemente treffen auf organische Formen und goldene Details: Der Eingangsbereich von „Caro & Selig“ am Tegernsee.
Lutz Vorderwuelbecke
Diese internationalen Ausstellungen und Eröffnungen sollten Sie auf dem Schirm haben
Baxter Lago präsentiert die neuesten Stücke seiner Kollektion nun in einer Villa aus dem frühen 20. Jahrhundert. Der Blick von der Terrasse des Showrooms hinunter auf den See ist unvergleichlich. Mit etwas Glück können Gäste des Hauses hier sogar ihre Nacht verbringen.
Mit Glück können Gäste im neuen Showroom von Baxter am Comer See auch übernachten (by appointment only).
Andrea Ferrari / Baxter
Am 8.6. eröffnete die große Ausstellung „Seit 1898“ in Tokio ihre Tore, die die beeindruckende Geschichte der deutschen Marke Rimowa, 1898 in Köln gegründet, beleuchtet. Dabei werden einige spezielle Koffer, die längst Kultobjekte sind, aus dem Archiv geholt. Die Wanderausstellung wird noch in New York und Köln zu sehen sein.
Rimowa feiert 125. Jubiläum – mit der Ausstellung „SEIT 1898“ in Tokio wird auf die große Geschichte der deutschen Marke zurückgeblickt.
Courtesy of Rimowa
Das Mendelsche Gewächshaus in Brünn ist eine Hommage an den Wissenschaftler Gregor Mendel, der auch als Begründer der modernen Genetik bekannt ist. Passend dazu wählten die Architekt:innen von CHYBIK + KRISTOF eine geometrische Konstruktion ganz aus Glas und Stahl, die bei näherer Betrachtung Mendels Zeichnungen des Vererbungssystems nachahmt.
Das eben fertiggestellte Mendelsche Gewächshaus in Brünn, Tschechien, ist eine Hommage an den Wissenschaftler Gregor Mendel, der als Vater der modernen Genetik gilt.
Laurian Ghinitoiu
Von welchen Komponenten guter Schlaf abhängig ist, weiß die französische Möbelmarke Tréca in jedem Fall bestens Bescheid. Unweit vom Mailänder Dom eröffnete das Label nun gemeinsam mit Misura Arredamenti einen ganz eigenen Showroom, der auf zwei Ebenen himmlisch bequeme und elegante Betten, Matratzen und mehr zeigt.
Die Kunst des guten Schlafs: Testen kann man genau das im neuen Mailänder Showroom von Tréca.
© Rossana Marcianò („Fotos ohne Gewähr“)
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