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„The Greenbrier“ im beschaulichen White Sulphur Springs besitzt alle Zutaten einer Hotel-Legende: Tradition (unter den Gästen, die seit 1778 hier logierten, sind 27 US-Präsidenten), Geschichte (während des Kalten Kriegs diente es als streng geheimer Rückzugsort des Kongresses) und viel Drama.
Letzteres ist vor allem Dorothy Draper zu verdanken, der Pionierin des modernen Interiordesigns amerikanischer Prägung. In den 1940ern wurde sie mit der Neugestaltung des Resorts beauftragt – und Draper zeigte, wie viel Innovationsgeist in ihr steckt. Kühn vereinigte sie gewagte Farbkombinationen, auf Tapeten und Teppichen wuchernde Dschungelpflanzen, mit riesigen Blumenbuketts bedruckte Chintzsessel und marmorne Schachbrettböden zu einem Meisterwerk des „Modern Baroque“. Zum Markenzeichen der erklärten Anti-Minimalistin wurden überdimensionale Stuckornamente an Decken und Wänden. „If it looks right“, wusste sie, „it is right.“
Einst galt der Victorian Writing Room als meistfotografierter Raum der USA. Der Kamin bildete für Draper das Herz eines jeden Interieurs.
The Greenbrier
Auch im Spa des „Greenbrier“ begleitet die Flora durch die Räumlichkeiten – auf Wänden verewigt und auch quicklebendig.
The Greenbrier
Beherzte Exotik im Boutique-Bereich.
The Greenbrier
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